Smartphone selbst reparieren? Lass das lieber die Profis von repamo.com machen!

Das Smartphone ganz einfach selbst reparieren? Lass das lieber die Profis von repamo.com machen!

Display-Riss? Der Akku lädt nicht richtig? Das kann doch jeder ganz bequem am Küchentisch reparieren – oder?  

Wer kennt nicht die berühmte Spider App oder den ermüdeten Smartphone-Akku? Das sind Schäden, über die sich die meisten Smartphone-Nutzer schon ärgern mussten. Neukauf oder Reparatur? Besonders in einer Zeit, in der Smartphones immer teurer werden, neigen viele User oft dazu, Ihr Smartphone deutlich länger zu nutzen und es im Ernstfall auch selbst zu reparieren, um zusätzliche Kosten einzusparen. Im Netz findet man schließlich zahlreiche Artikel über Smartphones, die am einfachsten zu reparieren sind. Ist das eigene Gerät dabei, macht man sich bei verschiedenen Video-Plattformen auf die Suche nach Tutorials. Schnell noch das in der Video-Beschreibung erwähnte Reparatur-Set bestellt, und das Abenteuer kann beginnen. Doch lohnt sich der ganze Aufwand und ist die Reparatur doch so einfach, wie dargestellt? Eins sollte jeder vorab wissen: Je neuer das Endgerät umso komplizierter die Reparatur.

Das Reparaturset: Die Qual der Wahl

Wenn das passende Reparaturset doch nicht im Video verlinkt wurde – kein Problem! Das Internet ist voll mit Ersatzteil-Angeboten. Ob neu oder gebraucht, Original oder Zubehör, aus dem In- oder Ausland. Man wird mit Angeboten regelrecht überflutet. Wird das Display oder die Ladebuchse am Ende richtig sitzen? Wie gut ist das Ersatzteil? Wann wird es geliefert? Fragen über Fragen. Doch hat man sich nach stundenlanger Suche endlich für ein Ersatzteil entschieden, beginnt das Warten auf den Paketboten.

Aller Anfang ist schwer: Das Werkzeug

Welches Werkzeug benötigt man für die Smartphone-Reparatur? Der herkömmliche Kreuz-Schraubenzieher aus dem Werkzeugkasten bringt den „Do-it-yourself-Mechaniker“ nicht weit. Schon mal von einem Y-Type- oder Pentalobe-Schraubendreher, einem Hartplastik-Plektrum oder eine ESD-Pinzette gehört? Diese gehören zum gängigen Werkzeug, wenn es um die Smartphone Reparatur geht. Also nicht gerade die Art Werkzeug, das man im herkömmlichen Haushalt findet. Und falls man keinen Heißluftföhn im Werkzeugkoffer hat, tut es im Notfall auch der gute, alte  Haar-Föhn. Doch mit etwas Glück findet man das passende Werkzeug auch im Lieferumfang des Reparatursets. Zur Not gibt’s im Internet ja auch hierzu genügend Angebote.

Fingerspitzengefühl und Geduld

Hat man Werkzeug und Zubehör beisammen, kann es nun losgehen. Um ins Innere des Smartphones zu gelangen, muss zuerst geduldig mit Hilfe eines Heißluftföhns der Kleber zwischen Display und Rahmen erwärmt werden, damit das Display gelöst werden kann. Man setzt ein Hartplastik-Plektrum zwischen Display und Rahmen ein und umrundet so das Smartphone, bis sich das Display vom Kleber löst. Doch Vorsicht! Immer darauf achten, dass man die feinen Kabel nicht überdehnt. Wir wollen ja schließlich nicht weiteres Zubehör im Internet suchen müssen. Um Kurzschlüsse zu vermeiden, muss als Erstes immer der Akku-Konnektor abgeklemmt werden. Nun steht der eigentlichen Reparatur nichts mehr im Wege. Muss man beispielsweise das Display wechseln, kann es je nach Gerät sein, dass man nur noch die Display Konnektoren, Hörmuschel, diverse Sensoren und einige weitere Kleinteile evtl. mit Hilfe eines Föhns, ESD-Pinzette und Spatel abklemmen muss. Das ist dank Anleitung und Tutorial ein Kinderspiel – oder?

Das große Finale

Hat man am Ende alle Kleinteile wieder an die passende Stelle montiert und den neuen Kleberahmen am Rahmen angebracht, ist die Arbeit fast getan. Bevor man Display und Rahmen zusammendrückt folgt noch ein kleiner Testdurchlauf. Schnell noch die Touch-Funktion, Display-Helligkeit und die Hörmuschel testen und fertig. Natürlich wenn alles einwandfrei funktioniert.

Was alles schiefgehen kann!

Bei einer DIY-Smartphone-Reparatur sind Geduld und Zeit gefragt. Meist hat man diese leider nicht. Was in den verschiedensten Video-Tutorials einfach dargestellt wird, ist in der Realität eine sehr knifflige Angelegenheit. Man möchte die Reparatur schnell hinter sich bringen und sein repariertes Smartphone wieder in den Händen halten. Doch neben dem Garantieverlust können Kurzschlüsse, gerissene oder überdehnte Kabel, verloren gegangene oder falsch eingesetzte Schrauben einen in den Wahnsinn treiben. Durch zu großen Kraftaufwand werden oftmals Akku und Kontakte der Flex-Kabel beschädigt, sodass man nicht mehr von einer wirklichen Reparatur ausgehen kann. Vor allem bei neuen Smartphones ist besondere Vorsicht gefragt. Die stark verklebten Akkus können beim Heraushebeln schnell beschädigt und sogar in Brand gesetzt werden. Sitzt ein Konnektor oder Kabel nicht richtig, können  Lautsprecher und Mikro nicht mehr ordnungsmäßig funktionieren. Daher sollte man es sich lieber zwei Mal überlegen, ob man selbst Hand anlegt und das Gerät im schlimmsten Fall noch mehr beschädigt, als zuvor.

Es geht auch sicher und einfach – mit repamo.com

Möchte man sich die lange Suche nach Ersatzteilen und das Geduldspiel bei der Montage ersparen, kann man sein defektes Gerät über die Website repamo.com ganz einfach vom Profi reparieren lassen. Man klickt im Auswahlmenü auf den zu reparierenden Schaden, also beispielsweise „Akku, Display oder Ladebuchse tauschen“ und erhält sofort eine Preisübersicht der erwarteten Reparatur. Kundendaten eingeben, Zahlungsmethode wählen und schon erhält man eine kostenfreie Paketmarke per Email. Während der Reparatur kann der Kunde den Reparaturstatus jederzeit online abrufen oder bei weiteren Fragen die Hotline kontaktieren. Auch der Rückversand ist für den Kunden kostenfrei. Nach der schnellen Instandsetzung binnen maximal 48 Stunden wird zum Abschluss der Reparatur ein Qualitätscheck durchgeführt. Auf die Reparatur und die verwendeten Ersatzteile erhält der Kunde ein Jahr Garantie.

Qualität und Sicherheit

Bei repamo.com werden alle Reparaturen ausschließlich innerhalb einer sogenannten ESD (Elektrostatische Entladungen)-Schutzzone und mit ESD-Ausrüstung durchgeführt. Dies verhindert, dass durch elektrostatische Aufladung Schäden am Mobilgerät entstehen.


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