Smartphone-Nutzung: Tipps und Tricks für den Winter

Warm eigepackt durch die kalte Jahreszeit: Auch Smartphones mögen’s lieber kuschelig warm

repamo.com warnt Verbraucher vor massiven Schäden bei Smartphones durch Kälte und Nässe

repamo.com, die unabhängige Fachwerkstatt für professionelle Smartphone- und Tablet-Reparaturen, warnt Smartphone-Nutzer vor möglicherweise enormen Schäden, die beim Einsatz der Mobilgeräte bei Minustemperaturen und Nässe entstehen können. Ramona Weiß, Manager Quality Repair von repamo.com: „Wir erhalten immer wieder Geräte, die durch falsche Handhabung im Winter Schäden davongetragen haben. Hierzu zählen v. a. Akku- und Nässe-/Kondenswasser-Schäden. Was viele Verbraucher nicht wissen: Die Hersteller-Garantie erlischt bei falscher Handhabung z. B. wenn festgestellt wird, dass Kondenswasser im Gehäuse zum Schaden geführt hat.“

Smartphone-Nutzung: Tipps und Tricks für den Winter
repamo.com hat ein paar praktische Tipps zusammengestellt, wie man sein Smartphone unbeschadet durch die kalte Jahreszeit bringt:

Warm einpacken

Genauso wie wir selbst nicht ohne Jacke, Mütze und Handschuhe bei Minustemperaturen das Haus verlassen (selbst unsere vierbeinigen Freunde sind da froh über einen Kälteschutz), lieben es auch unsere Mobilgeräte kuschelig warm – gerade angesagte Smartphones mit Glascovern sind leider auch besonders Kälte-anfällig. Am besten man trägt sein Smartphone bei Minustemperaturen nah am Körper (Hosentasche oder Innentasche der Jacke) und schützt es im Optimalfall noch durch eine Hülle, am besten aus Neopren. Das Handy bei Kälte im parkenden Auto liegen lassen? Kein gute Idee: Hier kann es später zu massiven Beeinträchtigungen und Kälte-Schäden kommen.

Schnellen Temperaturwechsel vermeiden

Wenn man aus der Kälte zurück in die warme Wohnung kommt, sollte man eine schnelle Erwärmung des Geräts vermeiden. Auf keinen Fall sollte man sein Smartphone auf oder in die Nähe der Heizung legen. Am besten gibt man dem Gerät etwas Zeit zur Akklimatisierung – z. B. in der Jackentasche gelagert im kühleren Flur. Des Weiteren sollte man sein Smartphone nicht im kalten Zustand aufladen, da kalte Akkus weniger Strom speichern können. Achtung: Bei abruptem Temperaturwechsel kann im Inneren des Mobilgeräts Kondenswasser entstehen – das bedeutet manchmal sogar den Totalausfall. Falls das Smartphone doch einmal Feuchtigkeit abbekommen hat, hilft nur noch ausschalten, den Akku entfernen (falls möglich) und langsam auf einer saugfähigen Unterlage trocknen lassen. Auf keinen Fall allerdings an einer Heizquelle trocknen, hier besteht nämlich Brand- und Explosionsgefahr!

Einsatz von Bluetooth-Kopfhörern und Smartphone-Handschuhen

Für längere Telefonate oder zum Musikhören in der Kälte ist es ratsam, das Smartphone in der warmen Jackentasche zu lassen und Bluetooth-Kopfhörer zu verwenden. Am besten nutzt man zudem spezielle Touchscreen-fähige Handschuhe: So vermeidet man kalte Finger beim Tippen und das Smartphone rutscht durch die speziell beschichteten Fingerkuppen nicht so leicht aus der Hand. Denn gerade bei Kälte sind Displays bei Stürzen besonders bruchgefährdet.

Längere Nutzungszeit durch Stromsparmodus und Powerbanks

Für ungetrübtes Wintersportvergnügen: Wenn man beispielsweise als Skifahrer, Snowboarder oder Skitourenfan einen langen Wintertag bei Minustemperaturen unterwegs ist, sollte man zusätzlich zu Wärmeschutzmaßnahmen den Stromspar-modus aktivieren. Am besten verzichtet man auf Akku-verbrauchende Hintergrund-Anwendungen wie z. B. Standortdienste, automatische Downloads und App-Aktualisierungen. Ein aktives GPRS etwa kann die maximale Standby-Zeit eines Smartphones schon bei normalen Temperaturen um bis zu 50 Prozent vermindern! Wenn man mehrere Apps oder Browserfenster geöffnet hat, schließt man diese besser: Auch das spart Energie. Ein letzter Tipp: bevor nach einem Skitag beim Après-Ski für das letzte Selfie des Tages die Power fehlt, hat man am besten noch einen zusätzlichen Akku Pack in der Tasche - allerdings gelten hier die gleichen Regeln – in der Kälte warm einpacken und am besten am Körper tragen.

Wer in punkto Kälteschutz seinem Smartphone den gleichen Komfort bereitet wie sich selbst, kommt gut vorbereitet durch die kalte Jahreszeit. Und falls trotzdem der Akku schlapp macht, das Display nach einem Sturz gerissen ist oder das Smartphone aus Versehen im Punschbecher gelandet ist: die qualifizierten Techniker von repamo.com reparieren Smartphones in Rekordzeit  - als Kunde erhält man dann sogar noch ein Jahr Garantie auf das verwendete Ersatzteil.

 

Über repamo.com

repamo.com hat sich als unabhängige Fachwerkstatt auf professionelle Reparaturen von Smartphones und Tablets außerhalb der Garantie spezialisiert. Erfahrene, gut ausgebildete Techniker setzen defekte Displays, Akkus und Kleinteile (wie Kameras, Lautsprecher oder Mikrofone) der Marken Apple, Honor, Huawei, LG, Nokia, Samsung und Sony wieder instand. Bei den Reparaturen werden nicht ausschließlich vom Hersteller stammende, jedoch hochwertige Ersatzteile verwendet. Reparaturen erfolgen entsprechend ausschließlich außerhalb der Herstellergarantie. Auf die Reparatur und die verwendeten Ersatzteile erhält der Kunde ein Jahr Garantie.

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Bildquellen: repamo.com, pexels.com

 

 



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